Profil Unterricht Aktivitäten Schüler Lehrer Leitung Eltern Vereine Gebäude LG aktuell Terminplan
Startseite LG aktuell

LG aktuell


Impressum und Datenschutzerklärung

LG aktuell

LG-Website zur Zeit nur eingeschränkt verfügbar

Von Ulf Felten

Leider ist die Website der LG zur Zeit nur eingeschränkt verfügbar. Aus technischen Gründen konnte die letzte Version der Site nicht mehr aktualisiert werden. Deswegen liegt zur Zeit nur eine eingeschränkte Version mit den wichtigsten Inhalten vor. Alle "verwaisten" Unterseiten werden aber auf der Basis der alten Daten schrittweise wieder erstellt und dabei zugleich inhaltlich an den neuesten Stand angepasst. Aktualisierungswünsche können jederzeit auf dem üblichen Weg bearbeitet werden. Danke für das Verständnis!



Schwierige Entscheidung beim Vorlesewettbewerb

14. Dezember 2018/Fel

Von Nina Vogel (6e)

Am 6.12.2018 fand in der 3. und 4. Stunde an unserer Schule der Vorlesewettbewerb der 6. Klassen im Schulentscheid statt.
In der Aula hatten sich bereits die aufgeregten Vorleser Johanna W. aus der 6a, Daria B. aus der 6c, Anastasia H. aus der 6d und Ricarda K. aus der 6e eingefunden. Als die Zuhörer aus den 5. Klassen eintrafen, saßen in der Jury bereits drei Oberstufenschülerinnen aus der Q1a sowie die Lehrer Frau Baudach und Herr Brinkmann. Da sich eine 5. Klasse verspätete, verzögerte sich die Veranstaltung um ca. 15 Minuten. Als dann alle 5. Klassen eingetroffen waren, begann Herr Engelbrecht, der Schulleiter, mit einer Rede über Bücher und was er selbst vom Lesen hält. Die erste Leserin war Johanna, die aus dem Buch „Der Junge im gestreiften Pyjama“ von John Boyne vorlas. Die nächste Leserin war Daria, sie las aus dem Buch „Die Auserwählten - in der Brandwüste“ von James Dashner vor. Das dritte Buch schrieb der Autor Frances Hodgson Burnett, das den Titel „Der geheime Garten“ trägt, woraus Anastasia vorlas. Das letzte Buch trug den Namen „Außerirdisch ist woanders“ von Susanne Opel-Götz, aus diesem las den Schülern Ricarda vor. Nun begann die erste Auswertungsrunde der Jury. In dieser Zeit unterhielt Herr Thomas die Schüler mit einem Mitmach-Klatsch-Klopf-Rhythmus. Nun musste jeder der Leserinnen einen Fremdtext vorlesen. Dieser trug den Titel „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende. Danach begann die Auswertung der zweiten Runde.
Besonders die Leserinnen waren sehr angespannt, als Herr Brinkmann den Schülerinnen das Ergebnis mitteilte: Den ersten Preis erhielt Ricarda mit ihrem gelungenen Vortrag. Zur Belohnung bekam sie ein Buchgeschenk, an dem sie sicher viel Freude haben wird. Zusätzlich wird sie die Schule beim Kreisentscheid von Schleswig Holstein vertreten. Wir gratulieren Ricarda herzlich und wünschen ihr viel Glück beim Kreisentscheid.



Foto: I. Zillmann

Klassensprechertraining:

Warum Schweine rückwärts schneller fliegen als vorwärts
8. November 2018/Fel

Von Wolfgang Reetz

Lachen erfüllte den Seminarraum, aber auch gekonnt in einer spontanen Kurzrede vorgetragene Argumente für die „Schweine-These“, schließlich ging es am Abend des 24.10. darum, sich vor größeren Gruppe in freier Rede zu üben. Schwer genug, doch die Klassensprecher und Klassensprecherinnen der Ratzeburger Schulen meisterten auch das mit Bravour: Drei Tage bildeten sie sich jetzt weiter, um ihr Ehrenamt für die Klasse, die sie vertreten, aber auch für die Mitgestaltung des Schullebens noch gekonnter ausüben zu können.
Dieses Jahr waren wir dafür zu Gast im Wakenitzhaus Rothenhusen, in dem wir alle 25 Betten benötigten um jedem die Teilnahme zu ermöglichen. Drei Tage lang und jeweils bis spät in den Abend wurde diskutiert, erarbeitet, entworfen, überlegt und geübt, was für dieses Amt und die Aufgabe wichtig und auch hilfreich ist. „Welche Pflichten, aber auch welche Rechte hat ein Klassensprecher?“, „Welche Rechte und Pflichten haben Eltern, welche Lehrer und welche Schüler?“, „Welche Aussagen trifft zu den einzelnen Gruppierungen das Schulgesetz und welche Erfahrungen wurden in den einzelnen Schulen und Klassen gemacht?“, immer wieder steckten sich die Schüler und Schülerinnen die Köpfe zusammen um darauf Antworten zu finden, die dann vor der Gruppe präsentiert wurden.
Auch der Klassenrat, der leider nur an der GLS Teil des Schulprogramms und damit pflichtig ist, war ein Komplex, zu dem mögliche Themen gesammelt wurden und alle übten, wie der Klassensprecher bzw. die Klassensprecherin erreichen kann, dass diese Stunde auch wirklich für die Klasse genutzt wird und nicht um ausgefallene Unterrichtsstunden nachzuholen. In Rollenspielen wurde an diesem Beispiel deshalb trainiert, wie „kritische Botschaften“ als wertfreie Beschreibung einer Situation formuliert und kommuniziert werden können. Eine Kunst, an der auch viele Erwachsene scheitern.
Kam mancher Teilnehmer und manche Teilnehmerin auch mit der Annahme, die Aufgabe bestehe im Wesentlichen darin, Kreide oder Unterlagen aus dem Kopierraum zu holen, so erkannten sie schnell, dass Klassensprecher und Klassensprecherinnen kein Titel, sondern eine Aufgabe ist, dass sie vielfältige Möglichkeiten der Mitgestaltung des Schullebens haben – doch auch, dass sie sich dafür engagieren und bereit sein müssen, Verantwortung zu übernehmen.
Diese Verantwortung fängt bekanntlich bei sich selbst und seinem eigenen Handeln an, sie geht weiter bis zur Verantwortung für andere und der Achtung derer Bedürfnisse. Diese Erfahrung machten die Teilnehmer/innen in schulübergreifend gemischten Teams z.B. bei der Zubereitung aller Mahlzeiten, dem ein- und abdecken der Tische, beim Abwaschen und der Hausreinigung: Kümmere dich um die anderen, dann wird sich auch um dich gekümmert! Manchmal war aller Anfang schwer (eine gewisse antrainierte „Hotelmentalität“ war schon immer wieder sichtbar..….), doch am letzten Tag wussten alle, wie eine Aufschnittplatte arrangiert wird, wie ein Geschirrspüler gepackt wird und dass das Essen nicht von alleine auf den Tisch kommt.
Was aber wäre Lernen ohne Spaß und ohne Freude? So konnten alle am zweiten Tag bei einer Kanufahrt die Erfahrung machen, dass ein Boot nur über miteinander reden und sich untereinander abstimmen geradeaus fährt -statt die Insassen botanische Untersuchungen am Ufer vorzunehmen zu lassen- und das ein Quadrat aus einem Seil mit verbundenen Augen nur gebildet werden kann, wenn man sich gegenseitig zuhört, mal nachdenkt und auch dabei miteinander redet. Viel Spaß am Rande mit hintergründigen Erfahrungen.
So machte es auch dem Trainerteam Bettina Schenck-Christiansen, Lina Hansen und mir viel Freude zu sehen, mit wieviel Können, mit wieviel Engagement und mit wieviel Wertschätzung untereinander die Klassensprecher und Klassensprecherinnen neugierig und wissbegierig die Themen aufgriffen, wie sie sich viel Mühe gaben aufeinander zu achten – und wie wenig des sonst schulüblichen Vokabulars zu hören war. Klar: Lange Nachtruhe und Stille sehen anders aus, doch das gehört so, schließlich trainieren und arbeiten wir mit jungen Menschen, und nicht mit Themen.
Sicherlich hätte eine abendliche Diskussion mit einem der Verbindungslehrer, oder sogar einem Schulleiter, zu Fragen des Schullebens, der Umsetzung von Schülerprojekten oder der wechselseitigen Erwartungen die Spannung noch erhöht, das aber war dieses Mal leider nicht möglich. Die abschließende Rückmeldung der Jugendlichen war dennoch eindeutig: „Wir haben viel Spaß gehabt, viele Neue von den anderen Schulen kennen gelernt und sehr viel gelernt!“
Nach dem Training ist nun vor dem Training: Über die Umsetzung von Projektideen werden alle im zweiten Modul der Trainingsreihe berichten. Wir sind gespannt auf diesen Erfahrungsaustausch!

Ausdrücklich, auch im Namen aller Teilnehmer und Teilnehmerinnen, ist an dieser Stelle noch der Bürgerstiftung Ratzeburg, sowie der Partnerschaft für Demokratie zu danken, die diese Trainings finanzieren und damit erst möglich machen, wofür im Schulhaushalt sonst kein Platz ist. Vielen Dank!

Nachlese zu LG Live

21. Oktober 2018/Fel

LG Live – Hinter den Kulissen

Von Dominic P. (Q1b)

Am Montag, dem 27.08.2018, fand der alljährige Projekttag an unserer Schule, in Form vom ,,LG-Live Festival‘‘ statt. Unsere Redaktion hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, Informationen rund um Planung und Umsetzung des Events für euch zu sammeln.
Wie ihr wisst, wurden im Laufe des Tages viele verschiedene Work-Shops angeboten, welche unter anderem von Schülern und Lehrern angeboten wurden. Dieses System, also Work-Shops anzubieten, ein gemeinsames Essen mit musikalischer Untermalung zu genießen, sollte laut Aussagen der Organisatoren und Verwalter das Gemeinschaftsgefühl untereinander stärken und Schülern sowie Lehrern eine Chance geben, sich besser kennenzulernen.
Geplant wurde der Projekttag, wie auch in den Jahren davor, in einem Ausschuss, welcher sich dieses Jahr aus Vertretern der Lehrer, Schüler und Eltern zusammensetzte. Im Vordergrund dieser Planung standen Herr Sitte und Frau Elend, welche schon ca. ein halbes Jahr vorher mit der Umsetzung des Events begannen.
Für das die nächsten Jahre soll es laut Herrn Sitte bereits viele weitere Pläne geben, ihre Umsetzung benötigt jedoch viel Zeit und Arbeit, falls ihr also Ideen, Kritik oder Anregungen habt, könnt ihr diese gerne an Herrn Sitte oder Frau Elend weitergeben.


Meinungen rückblickend zum Tag:

Von Giovanni M. (Q1b)

Herr Sitte als Organisator war allgemein sehr zufrieden mit LG Live, allerdings gab es hier und da noch Verbesserungsbedarf, wie z.B. bei den Bands, die wetterbedingt in die Aula umziehen mussten, wodurch weniger Schüler bei den Bands waren. Zusätzlich mussten viele Schüler zu lange beim Grillen warten, wodurch noch weniger bei den Konzerten waren. Herr Sitte ist ansonsten organisatorisch sehr zufrieden.
Frau Sievers, als nicht in die Planung mit Einbezogene, fand, dass LG Live gut organisiert war, sieht allerdings auch einige Schwachpunkte, wie zum Beispiel die Wahl des Wochentages, da eine Veranstaltung, die sich über den ganzen Tag erstreckt, am Montag ein vielleicht sogar kraftraubender Start in die Woche sein kann; vor allem für die jüngeren Schüler, für die 20 Uhr vielleicht ein bisschen spät ist. Optional wäre ein Open End ohne Zwang gut vorstellbar gewesen. Die Stimmung war trotzdem sehr gut und ausgelassen, allerdings gab es keinen Ort mit Ruhe zum Zurückziehen, was vielen Schülern wahrscheinlich gefehlt hat; Ruhezonen wären vielleicht eine gute Alternative.
Hadi Moussa als Mitglied des Planungsausschusses war, genau wie Herr Sitte, sehr zufrieden und spricht von einem gelungenen Tag, angesehen vom Wetter, wodurch sich viele Schüler verständlicherweise in den Klassen aufgehalten haben, was das geplante gemeinschaftliche ein wenig gestört hat.

LG-Ruderer beim JtfO-Bundesfinale in Berlin

27. September 2018/Fel

Von Larissa Schmidt

Strahlende Gesichter nach zwei Renntagen auf der Regattastrecke Berlin-Grünau. Das Gig-Doppelvierer-Boot WII mit Johannes Langhans, Malte Machwitz, Alexander Hagen, Gerrit Schleicher sowie Steuermann Hauke Schulz schrammte zwar knapp am A-Finale vorbei, dominierte dann aber das B-Finale und bejubelte den guten 7. Platz in der Gesamtwertung. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten skullte der Doppelvierer der WII-Mädchen mit Hege Hoops, Judith Guhse, Maybritt Schanze, Janne Börger und Steuermann Henrik Hoops auf den 11. Platz. Für die Überraschung sorgte der Doppelvierer der WIII-Jungen. Die Mannschaft um Sören Sudeck, Johannes Schröder, Vincent Grimm und Erik Hannemann steigerte sich von Rennen zu Rennen. Im B-Finale steuerte Marlene Hack das Rennboot mit einer Bootslänge Vorsprung zum Sieg (7. Platz in der Gesamtwertung).
Mit diesen tollen Resultaten im Rücken werden die Berlin-Tickets auf dem nächsten Landesentscheid erneut angegriffen.

LG-Fußballer: Sieg im Lübecker Regionalentscheid

9. September 2018/Fel

Von Anke Welbers

Seit vielen Jahren nehmen unsere Schulfußballer den Schulfußball-Cup in Angriff. Bei diesem speziellen Mixed-Turnier, bei dem in zwei Altersklassen auch jeweils mindestens zwei Mädchen auf dem Platz stehen müssen, sind die LG-Kicker schon oft bis auf die vorderen Plätze des Regionalentscheids vorgedrungen – zu einem Sieg reichte es bis jetzt allerdings noch nicht. 2018 aber gab es nun erstmalig einen Titel: Die Altersklasse I (Jahrgänge 2001-2003) holte in Lübeck nach sieben Siegen und einer knappen 0:1-Niederlage aufgrund der klaren Rückrunde gegen vier Lübecker Schulen den lange erhofften Erfolg und fiebert nun dem Landesfinale am 19.9. in Kiel entgegen. Die jüngeren Kicker der AK II (Jahrgänge 2004-2006) vollendeten das beste Gesamtergebnis aller Schulen mit einem zweiten Platz. Allerdings wussten sie nicht so recht, ob sie sich freuen oder ärgern sollten: Nach vier Siegen und einem Unentschieden fehlte ihnen im letzten Spiel nur ein einziges Tor, um den Tagessieg einzufahren. Dies blieb ihnen trotz großer Schlussoffensive aber verwehrt, so dass der tolle zweite Platz aufgrund der verpassten knappen Final-Qualifikation doch eher als Enttäuschung wirkte.